Kulturfabrik Linden

Bergstraße 2 – 66851 Linden

Auch in diesem Jahr spielt die Theatergruppe(Abteilung des Musikvereins Linden1928 e.V.).
Die Premiere am 02.11.2013 war nicht komplett ausverkauft aber trotzdem ein toller Erfolg!

Der Geist im Rathaus

Theobald Müller(Willi Hölzle) und Elfriede Schwarz(Claudia Negle) führten bisher ein ziemlich geruhsames Leben als Beamte im Rathaus. Dies ändert sich allerdings, als Sieglinde Haselbusch(Bettina Anstäth) als Bürgermeisterin das Ruder übernimmt. Ihr ehrgeiziges Ziel ist es, den Nachbarort einzugemeinden und Oberbürgermeisterin zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, engagiert sie den Unternehmensberater Roland Hein(Hans Knoblauch), der nicht ganz uneigennützige Pläne verfolgt, da ihm eine Supermarktkette eine fette Prämie versprochen hat um an ein begehrtes Baugrundstück zu kommen. Weiterlesen

Kartenvorverkauf in der Kulturfabrik  – Preis pro Karte 6.- €

Premiere_leer

Mo. 14.10.2013 von 10.00 – 12.30 Uhr
Di.  15.10.2013 von 15.00 – 17.00 Uhr
Mi.  16.10.2013 von 10.00 – 12.30 Uhr
Do. 17.10 2013 von 16.00 – 18.00 Uhr

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Töne, Harmonien und Applaus!

Ein großartiger Auftritt lieferten die drei Herren von „New Orleans Garden“, Manfred Pfeifer, Thomas Seibel und Stefan Schöner, in der KUFA in Linden ab.

Die drei Topmusiker, jeder für sich genommen ein Solist von großer Klasse und Virtuosität, ergänzen sich sowohl akustisch als auch optisch wahrnehmbar in idealer Weise.
Der Spaß, den ihnen ihr gemeinsames Projekt bereitet, war unübersehbar.

Und so trieben sie sich wechselseitig ein ums andere Mal zur Hochform an und das gerade auch dadurch, dass neben Klarinette uns Saxophon auch Schlagzeug und Klavier Raum und Freiheit zur solistischen Entfaltung gegeben und der Musik aus der Zeit des frühen 20. Jahrhunderts auf diese Weise ihre ureigene besondere Note belassen wurde.

Eine ganz außergewöhnliche Zutat blieb dem zweiten Konzertteil vorbehalten.
Efe, eine aus Nigeria stammende Sängerin, schlug mit exotischen Charme und überwältigender Stimme die Zuhörer von der ersten Sekunde ihres Auftritts an ihren Bann. Afrikanische Rhythmen gefolgt von karibischen Klängen ließen Augen staunen und Herzen höher schlagen.
„New Orleans Garden“ stellte hier ihre absolute Qualität auch als feinfühlige Begleitband unter Beweis.

Das Publikum in der KUFA dankte Sängerin und Musikern mit lang anhaltendem Beifall.

Franz Lutz

Vielen Dank auch an die freiwilligen Helfer:

Veranstalter: Gemeinde Linden durch Herrn Franz LutzFreiwillige Helfer:
Alexander Peifer
Monika Peifer
Gretel Stuppi
Udo Schanne
Herzlichen Dank an alle!
New Orleans Garden besteht aus drei durch unzählige Auftritte, auch auf internationaler Bühne in unterschiedlichen Formationen, gereiften Musikern. Alle drei verbindet die Leidenschaft zur Musik, insbesondere zum traditionellen Jazz. New Orleans Garden entführt sie in ein nostalgisches New Orleans, in Straßen und Parks voller lebensfroher, swingender, groovender Musik, angefangen von arrangierten Ragtimes Scott Joplins, bis hin zu Swing Klassikern der 30er Jahre. New Orleans Garden präsentiert Musik wie sie aus den Salons und Gärten der gleichnamigen Jazzmetropole geklungen hat.Die Band zeichnet sich aus durch musikalische Vielseitigkeit und bietet einen kultivierten Hörgenuss zu allen Anlässen mit besonderem Rahmen.Manfred Pfeifer (Klarinette, Saxophon)
Stefan Schöner (Klavier, Gesang)
Thomas Seibel (Schlagzeug

 Kontakt ::

Ansprechpartner: Stefan Schöner
SSchoener@freenet.de
Webseite

 

Der Gitarrist Sammy Vomacka beweist Können und Vielseitigkeit beim Konzert in der Kulturfabrik LindenBericht aus „Die Rheinpfalz“ vom 27.06.2013, Autor Walter FalkDass Sammy Vomacka einer der renommiertesten Gitarristen des Landes ist, durfte er am Freitagabend in der Lindener Kulturfabrik, einer ehemaligen Schuhfabrik zeigen.
Wieder einmal hatte der Organisator Franz Lutz dabei eine Trumpfkarte gezogen. Vomacka besitzt neben einer beeindruckenden Technik und unbändiger Spielfreude vor allem einen musikalischen Aktionsradius von erstaunlicher Weite und Vielseitigkeit.
Mit seiner gestandenen Technik, dem kultivierten Ton und gehörigem Groove formte er hochvirtuose Interpretationen aus Folk, Ragtime, Blues und Jazz.

Als Jugendlicher von der Folkmusik und vor allem vom Jazzgitarristen Joe Pass inspiriert, kam er 1971 nach Berlin, wo er sich in der Folkszene unter anderen mit Werner Lämmerhirt oder Klaus Hoffmann tummelte.
„Mein Glück war es, dass ich jeden Tag, wenn auch vor wenig Publikum, spielen durfte und ich mich somit irgendwie durchschlagen konnte“, verrät der Virtuose, der sich auch als ein liebenswerter, gewinnender Erzähler entpuppt, der vor jedem Stück seine Spielweise erläutert.

Bei den Bluesstücken zeigt sich der heute in Homburg wohnhafte Künstler als Finger-Style-Gitarrist von großer Klarheit und Ökonomie, der über die große Gabe verfügt, sein Publikum den Schwierigkeitsgrad selbst komplexester Kompositionen nie spüren zu lassen. Mit Gelassenheit, Eleganz und Souveränität spielt er dermaßen filigran und nuanciert, dass es dem Hörer wie eine Gegenbewegung gegen die schreiende, jaulende Rockmusik der E-Gitarristen vorkommt.

Vielmehr gibt er sich als lyrischer Geschichtenerzähler, der Bilder von unglaublicher Schönheit und Intensität zu malen versteht.
Vom Blues führt Vomacka seine Hörer weiter zum Ragtime, wobei er es schafft, den stark synkopierten Offbeat-Rhythmus des Klavierstils auf die Gitarre zu übertragen. Melodie und Bassbegleitung spielt er gleichzeitig, wobei die linke Hand nur so über das Griffbrett saust. Die Reinheit der Töne ist dabei außerordentlich, und für die Ohren höchstes Vergnügen. Noch raffinierter spielt er Swing wie Duke Ellingtons „Caravan“ oder Fats Wallers Honeysuckle Rose“, wobei die linke Basshand eine regelmäßige Abfolge von auf- und absteigenden Bluesfiguren den schweifenden Linien der Oberstimme unterlegte.

„Machen wir die Sache mit dem Jazz“, konstatiert Vomacka sodann mit seinem trockenen Humor, „wo für Euch der Spaß aufhört.“ Von wegen!
Das Publikum kommt nun aus dem Staunen überhaupt nicht mehr raus. Mit Alabama“ legt er ein kleines Zauberkunststückchen hin, das er mit einer Geste aus dem Zylinder zaubert, als wäre es das Einfachste der Welt.
Hoch emotional ist das, mit rasendem Tempo und teilweise im Frage-Antwort-Stil.

Über die gesamte Strecke macht der Deutschtscheche aber auch deutlich, dass forsches Tempo nicht der einzige Parameter sein muss, um in die Geheimnisse des hellwachen Rhythmus‘ vorzudringen. So spielt er Django Reinhardts Klassiker „Nuages“ nicht etwa im Stile der Sinti Swinger, sondern eher nach dem Vorbild seines Idols Joe Pass. In technischer Vollendung fasst er mehrere Stilarten zusammen, kombiniert mit gestalterischem Überblick Single-, Akkord- und Bassspiel. Wechselt permanent zwischen Fingerpicking und Plektrum. Allein schon wie er all die Nuancen der Anschlagskultur beherrscht, zeigt einen großen Könner, der in bester Harmonie mit sich selbst und der Welt federleichte, klangschöne und verspielte Melodien aus seinem Instrument zu zaubern versteht.

Theatergruppe Linden

Abteilung Musikverein Linden e.V.
Liebe Theaterfreunde!
Unsere Spielsaison 2012 haben wir im November abgeschlossen. Wir bedanken uns recht herzlich bei unserem Publikum, für den reichlichen Applaus und die Unterstützung in sieben ausverkauften Vorstellungen.

Das gibt uns Mut, weiter zu machen.
Auf ein Wiedersehen mit Ihnen freut sich Ihre Theatergruppe Linden.

Jahreshauptversammlung 2013

Am Donnerstag, den 25.04.2013 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung unserer Theatergruppe statt. Der Kassenwart und die Kassenprüfer baten um Entlastung und wurden entlastet.

Theatergruppe Linden
Schriftführerin Uschi Speßhardt

Am 26.04.2013 konnten die Vocal Pearls, in einer vollbesetzten Kufa Ihr Repertoire darbieten.

Eröffnet wurde der Abend jedoch von dem 8 jährigen Jonas der schnelle Tänze auf seinem Akkordeon spielte. Das Publikum würdigte seine Darbietungen mit tosendem Applaus.

3 Damen und ein Pianist  – witzig, mit Charme, absolut professionell!

Lisa Moersdorf:   Voc
Susanne Freyler Hoellinger: Voc
Marianne Stumpf:  Voc
Stefan Schoener:   Piano

Ein Programm: Jazz, moderne Songs Lieder aus den 20-gern usw. verzauberte das Publikum.
Music is my life, I will follow him, It´s raining men, Don´t worry be happy, Abba -Medley gehörten zu der Darbietung.

Vielen Dank für diesen schönen Abend!

Vielen Dank auch an den Initiator Herrn Franz Lutz, sowie die freiwilligen Helfer:

Uschi und Klaus Buchert
Monika und Alexander Peifer
Gretel Stuppi

 

 

 

 

Acoustic – Guitar

Blues, Ragtime, Fingerstyle-Jazz

Sammy VomáčkaSammy Vomáčka, 1946 in einer Kleinstadt bei Prag ( Tschechien ) geboren. Erst im Alter von 16 Jahren begann er Gitarre zu spielen. Seit Anfang 1970 lebt er in Deutschland, wobei er sich zunächst in Berlin niederließ. Schnell wurde er in die damalige Folkszene integriert und wurde zu einem der bekanntesten Fingerpicking-Gitarristen.

1974 verließ er Berlin und tourt seither im In- und Ausland. 1979 folgten mehrere erfolgreiche Auftritte in den USA, z.B. Folkfestival San Diego, San Francisco Folk-Society u.a.

Einzigartig ist seine unglaubliche Vielseitigkeit, wobei er jede Spielrichtung perfekt beherrscht. Seine langjährige Erfahrung und musikalische Persönlichkeit, verbunden mit seinem ausgezeichneten Entertainment, prägen seine Konzerte und machen sie unvergesslich. Sammy spielt akustischen Blues incl. Slideguitar, für Gitarre arrangierte Piano-Ragtimes, bekannte Swingstücke mit Gesang, faszinierende Instrumentals, sowie Jazzstandards. Kontakt ::

Ansprechpartner: Sammy Vomáčka
Emailadresse: info@sammyvomacka.de
Webseite: www.sammyvomacka.de/
Telefon: 06843 / 589866
Mobil: 0172 / 6839829

 

Den Vortrag eröffnete unser Bürgermeister Herr Uwe Unnold.

Er lobte Die ehrenamtliche Tätigkeit von Herrn Wagner und bekundete seine Freude darüber, dass er nun seit 50 Jahren nicht mehr in Linden wohne aber die Bindung zu seinem Heimatort nie verloren hat.

Herr Wagner bedankte sich das man ihm die Kufa zur Verfügung gestellt hat. Weiterhin erklärte er das auch unser ehemaliger Ortsbürgermeister Herr Adam Müller sowie Hedi Wagner Ihn tatkräftig bei seinen Recherchen und Vorbereitungen unterstützt haben.

Vielen Dank an Herrn Paul Wagner der auch angekündigt hat das Überschüsse aus dem Verkauf der Broschüren, sowie die freiwilligen Spenden einer sozialen Einrichtung in Linden zugeführt werden.

Nun begann der Vortrag. Witzig und charmant, immer einen Spaß auf den Lippen faszinierte er das Publikum. Tolle Bilder von gestern und heute in der Gegenüberstellung weckten das Interesse der Zuschauer. Mit viel Applaus wurde sein Vortrag gewürdigt. Paul bedankte sich kündigte jetzt schon die Fortsetzung bei der 650 Jahr Feier im nächsten Jahr an. Es bleibt noch zu erwähnen dass Broschüren für den ersten Vortrag „Dahl“ sowie jetzt den heutigen Lichtbilder Vortrag nachbestellt werden können.