Kulturfabrik Linden

Bergstraße 2 – 66851 Linden

Karin Graf PercussionsImmer in Bewegung

Reisen öffnet meinen Horizont und lässt mich eintauchen in fremde Kulturen, Trommel-Traditionen und Rituale. Deswegen bin ich immer wieder unterwegs in anderen Kontinenten. Erlebtes färbt meinen Klang und die Klänge formen wiederum das Erlebte, machen es spürbar und transparent. Trommeln ist meine Kraft und deswegen liegt mir meine Djembe-Soloperformance besonders am Herzen. Hier bin ich unterwegs, auch wenn ich in meinem Heimatland bin, kann authentisch sein, werde manchmal selbst überrascht und freue mich, wenn ich mein Publikum von meinem Spiel berühre.

Spielen, unterrichten, Gruppen motivieren und Menschen kreativ bewegen ist für mich Lebensmotor und pures Glück in einem.

Instrumente (ein kleiner Auszug)

– Djembe
– Afrikanische Basstrommeln (Dundumba u.a.)
– Conga / Tumbadora
– Bongo
– Batá
– Cajon
– Timba
– Surdo
– Caixa
– Small-Percussion: Guiro, Campana, Maracas, Claves, Shaker, Shekere, Kalimba, Sansula u.a.

Stile

– Afrika: Adama Dramé Stil, Mali Duo-Stil, Dreierbass/Guinea-Stil
– Cuba: Salsa, Son, ChaChaCha, Bolero, Batá …
– Brasilien: Samba, Bossa Nova, Candomblé, Forro…
– Freestyle

Kontakt:

Karin Graf
Kirchweg 24
D-66123 Saarbrücken
Tel.: + 49 (0) 681-906 683 7
Mobil: + 49 (0) 173-583 854 9
Webseite: http://www.karin-graf.com

 Musik aus dem Moment

Linden: Die Musikerin Karin Graf erzeugt bei ihrem Djembekonzert in der Kulturfabrik afrikanisches Lebensgefühl – Mehr Zuhörer wünschenswert

Von Thomas Braun 

KG-Solo_MG_2618_1Was mit dem Instrument der Djembe, einer afrikanischen Trommel, möglich ist, bewies in der vergangenen Woche die Musikerin Karin Graf in der Kulturfabrik Linden. Mit virtuoser Spieltechnik und ausdrucksstarkem Gesang entführte sie die Zuhörer bei ihrem Solokonzert in die Klangwelt afrikanischer Rhythmen und Melodien.

Schon mit den ersten Berührungen ihrer Hände auf dem Trommelfell der großen Djembe entlockte die Percussionistin Karin Graf der Trommel mit Ursprung in Westafrika ein außergewöhnlich breites Spektrum an unterschiedlichen Klangvarianten. Mit wirbelnder, schlagender und reibender Fingertechnik schuf sie in ihren Improvisationen in der Kulturfabrik Linden in der vergangenen Woche die vielfältigsten Klangfarben und schöpfte im Verlauf des Konzertes das dynamische und klangliche Potenzial der Djembe in innovativer Weise aus.Ihr Solostil sei nicht an die traditionelle Spielweise der Djembe gebunden, die vornehmlich zur Tanzbegleitung und Feldarbeit eingesetzt werde, sagte die Musikerin aus Saarbrücken. Es gehe um „eigene Ausdrucksformen, um Klänge, die zu Geschichten werden“. Bei ihren Konzerten spiele sie „Musik aus dem Moment, die während der Aufführung entstehe“.Die Djembesolistin bereiste Ghana und Mali, lebte über ein Jahr lang in Burkina Faso und wurde von Adama Dramé unterrichtet, der die Djembe als Soloinstrument etabliert hat. Heute sagt Graf, dass sie im Spiel der Djembe eine „Kraftquelle“ und ihre „Berufung“ gefunden habe. In Linden spiegelte sich diese Berufung in der virtuosen Beherrschung ihres Instrumentes wider.

Eindrucksvoll zeigte sich dies in einem Stück, das den Tanz afrikanischer Krieger imitierte und – bei geschlossenen Augen – den Eindruck entstehen ließ, dass ein ganzes Percussionensemble zu hören sei.

Das solistische Können der Musikerin wurde auch in ihren melodischen Gesangslinien deutlich, die sie feinfühlig über die Klänge des Instrumentes setzte. So etwa in einem Liebeslied aus Burkina Faso, das sie in der Sprache Djoula sang und mit zwei kleinen Cexixis, Rasselkörpern, die geschüttelt wurden, akustisch untermalte. Das akustische Bild einer afrikanischen Landschaft entstand im Zusammenklang von Gesang und dem Einsatz einer Kalebasse. Der Kürbis war überzogen von einem Kettennetz aus kleinen Steinen und das durch ihn erzeugte Geräusch imitierte das Galoppieren von Huftieren in einer weiten Steppe.

Die Zuhörer, die von der Musikerin angehalten wurden, erst am Ende des Konzertes zu applaudieren, zogen ein positives Resümee. „Unglaublich schön“ und „Ohne Übertreibung, ich bin fasziniert“ urteilten einzelne Besucher aus dem insgesamt beeindruckten Publikum. Eine Zugabe beschloss das kurzweilige Solokonzert in der Lindener Kulturfabrik, das eindeutig mehr Zuhörer verdient gehabt hätte.

Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz – Marktplatz Regional Kaiserslautern Landstuhl – Nr. 239
Datum Mittwoch, den 15. Oktober 2014
Seite 704

 

Auf der Santa Lucia fuhr Angelika Schmalbach in die Kufa ein. Dort traf Sie auf Bella Bimba und auch Tiritomba. Eine sehr klare und volle Stimme, begleitet von der Gitarre brachte das Publikum zum staunen. Angelika verstand es auch alle Titel einfühlsam dem Publikum zu erläutern damit der Inhalt der Darbietungen verstanden wurde. Egal ob tiefe oder hohe Töne diese Stimme klingt immer sehr ausgewogen und sicher.

Tic etic etoc – der Mann mit dem Nadelstreifenanzug und dem weissen Hut.
Wer hat das vorher so gekannt?

Nach der Pause führte dann die Reise nach Paris auf die Champs-Elysees mit Chansons wie Mon mer a moi, ne me quitte pas. Bitte verlass mich nicht so der Titel eines der Lieder spiegelt das wieder was die Zuhörer empfanden – bitte nicht aufhören.
Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben könnte das Erlebte jedoch nicht annähernd schildern.

Danke liebe Angelika Schmalbach für diesen sehr schönen Abend.

Auch unseren Helfern herzlichen Dank.

Regie: Franz Lutz

Ausschank:
Gretel Stuppi
Monika Peifer

Tontechnik und Licht
Alexander Peifer

Am Sonntag will mein Süßer zur Amapola gehn um dort die Wonderful World zu sehn.

Der Kontrabass läuft auf und ab, die Klarinette singt zu den sanften Schlägen der Gitarre.
Der stimmige Gesang ein Markenzeichen der gespielten Musik zeigt die Stärken des Trios. Wechselnde Soli fordern die Aufmerksamkeit des Publikums, welches jede Passage mit Applaus begleitet. Kopf, Oberkörper, Beine alles in Bewegung zur sehr rhythmischen Darbietung der Combo.
Blues – ein singendes Vibrato der Klarinette zur zitternden zweiten Stimme der Gitarre und das sanfte Glissando des Basses runden das bunte stets farbige Bild des Abends ab.

Bodo W. Bode, Manfred Pfeifer und Thomas Seibel – bis bald.

Alle Infos zur Sendung unter: www.mississippitree.de

Es sei in diesem Zusammenhang erwähnt, das die meisten Veranstaltungen ohne Eintrittsgelder stattfinden. Spenden werden jedoch gerne entgegengenommen. Denn nur vom Applaus kann auch der beste Künstler nicht leben.

Danke an die freiwilligen Helfer
Gretel Stuppi
Werner Scheerer
Franz Lutz
Alexander Peifer

Wer die Kufa in jeglicher Form unterstützen will ist immer willkommen.
Nutzen Sie unseren Infoservice und abonnieren Sie unseres kostenlosen Newsletters. hier klicken

Uraufführung! 3 Musiker Hammond, Schlagzeug und überzeugender Gesang. So präsentierten sich Lisa Mörsdorf, Thomas Seibel und Stefan Schöner.
Die Eröffnung war jedoch Christine  aus Bexbach vorbehalten. Mit Stefan zusammen spielte sie vierhändig die Sonate in D-moll von Anton Diabelli.
Es folgte Remember December(Komponist Stefan Schöner) dargeboten auf der original Hammond(1954) und Schlagzeug.

Nach dem flotten Einstieg betrat Lisa Mörsdorf die Bühne.
All through the night(Cole Porter), My Reverie(Larry Clinton), Black Coffee(Sonny Burke) gehörten genau wie Moon over Bourbon Street(Gordon M. Sumner), The way you look tonight(Jerome Kern).

Dreckige Soli der Hammond mit dem unverwechselbaren vollen Sound, wenn der Leslie rotiert, die bluesige Stimme von Lisa, die Rhythmusmaschine Thomas am Schlagzeug begeisterten über 2 Stunden und liessen das Publikum in anderen Welten schweben.
Ich kann das nur mit einem Wort umschreiben:“Abardich“

Danke an unsere freiwilligen Helfer.
Franz Lutz
Gretel Stuppi
Monika und Alexander Peifer

Wir verabschieden uns in die Sommerpause.
Das Team der Kufa Linden.

An diesem Abend haben viele Zuhörer versucht einen musikalischen Rahmen abzustecken. Fazit nicht möglich.

Efe(Gesang), Stefan Schöner(Klavier), Manfred Pfeifer(Klarinette, Querflöte, Saxophon) und Thomas Seibel(Schlagzeug).

Rock, Soul, Jazz und ganz besonders Reggae wurden in einer Art dargeboten wie nie zuvor in der Kufa.

Die Wiederholung dieses Konzertes sollte keiner verpassen.
Einfach den Newsletter abbonieren und schon seid Ihr auf dem Laufenden.

Danke an unsere freiwilligen Helfer.
Franz Lutz
Gretel Stuppi
Werner Scheerer
Monika und Alexander Peifer

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Am Freitag, 27.06.2014 ab 20:00 Uhr, gibt Lisa Mörsdorf mit Band ein Solo-Konzert in Linden.

Sie ist auf der Kufa-Bühne quasi zu Hause und hierzulande bekannt als Mitglied und Frontfrau der wunderbaren „Vocal Pearls“.

Lisa´s Live-Programm wird mit alten und neueren Titeln der anspruchsvollen Pop- und Jazz-Musik gespickt sein.

Was ursprünglich ein interner Joke einer FFW werden sollte, entfachte eine riesige Welle.
Mittlerweile hat diese Sturmflut auch unsere Gemeinde Linden erreicht.
Unsere Jungs von der Feuerwehr haben nicht lange gezögert und Ihren Beitrag zur Cold Water Challenge 2014 geleistet.

Alexander Peifer

1461e87802e.jpgAm Freitag, 06.06.2014 ab 20:00 Uhr, gibt es in der Lindener Kulturfabrik ein Wiedersehen mit der nigerianischen Sängerin EFE.

Eine kurze Kostprobe ihres überragenden Könnens gab Efe in Linden vor einigen Monaten bereits vor einem restlos begeisterten Publikum.

Sie besitzt die Gabe, mit ihrer persönlichen Ausstrahlung, ihrer großartigen Stimme und ihrem unvergleichlichen Rhythmusgefühl die Zuhörerinnen und Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Mit dem ihr eigenen natürlichen Charme überträgt die seit Kurzem in Zweibrücken lebende Sängerin ihre offenbar angeborene Lebensfreude im Handumdrehen auf ihr Publikum mit Musik ihrer afrikanischen Heimat, mit Reggae- oder auch mit Salsa-Rhythmen gleichermaßen.

Mit Efe zusammen werden am Freitag, 06. Juni auf der Bühne so renommierte Musiker wie Manfred Pfeifer(Klarinette, Saxophon, Querflöte), Thomas Seibel(Percussion, Gitarre) und Stefan Schöner(Klavier, Keyboard, Fuß-bass) stehen.

Der Eintritt zum Konzert ist frei!

Herzlichen Glückwunsch an die 1. Mannschaft unseres FV Linden für den Gewinn der Meisterschaft und den damit verbunden Aufstieg in die B-Klasse.

Das ganze Team der Kufa Linden